Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt -Standort Würzburg-

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Inhalt: Chronik der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt - Außenstelle Süd


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Das Entstehen der Wasserstraßenverwaltung

Verwaltungseinheiten bis 1921 Verwaltung von 1922 bis 1945 Verwaltung ab 1946 bis heute Präsidenten

Gebäude GDWS - ASt Süd

Anfänge

Die Wasserstraßen standen wegen ihrer überregionalen Bedeutung für Staat und Wirtschaft schon in früherer Zeit unter staaticher Hoheit. Die Leistungen für die Schiffbarkeit beschränkten sich zumeist auf die Unterhaltung der Leinpfade (heutige Betriebswege) und das Wegräumen einzelner Schifffahrtshindernisse.

Häufig wurden diese Arbeiten - gegen entsprechende Privilegien - interessierten Gruppen, z. B. Schiffergilden, übertragen Zum Aufbau von Organisationen durch die "Obrigkeit" kam es daher nur dann, wenn besondere Missstände die erzwangen und das auch nur in größeren Staatswesen, die über längere Flussstrecken verfügten und die erforderliche finanzielle Leistungsfähigkeit besaßen.

Diese Voraussetzungen waren in stärkerem Maße erst nach dem Wiener Kongress 1815 gegeben.

In Bayern reichen die Anfänge einer allgemeinen Staatsbauverwaltung bereits auf den Kurfürsten Maximilian III Josef zurück, in dessen Regierungszeit 1751 im Rahmen der Hofkammer eine Generalstraßenbaudirektion entstand, die 1767 zur Generalbaudirektion für Straßen- und Wasserbauten umgestaltet wurde.

In der Regierungszeit Karl-Theodors, der 1790 den Obersten und Hofkammerrat Adrian von Riedl zum General-Straßen- und Wasserbaudirektor berief, wurde schließlich das Zentralbüro für den Straßen- und Wasserbau errichtet und dem Finanzdepartment unterstellt (ab 1809 Generaldirektion für Wasser-, Brücken- und Straßenbau). In München wurde eine Wasserbaudirektion eingerichtet, dazu mehrere Wasser- und Straßenbauinspektionen. Damit begann in Bayern der planmäßige Wasserbau.

Schließlich wurde 1825 das gesamte staatliche Bauwesen in einer Ministerialsektion für das Bauwesen beim Staatministerium des Inneren zusammgefasst

Der weitere Ausbau der Wasserstraße in Bayern wurde vom Bayerischen Staatministerium für Verkehrsangelegenheiten in die Wege geleitet, das für den Zweck im Jahre 1917 ein zentrales Kanalbauamt in München für das Königreich Bayern und als Ortsbehörden neun Kanalinspektionen, u. a. in Aschaffenburg, Kreuzwertheim, Würzburg, Kitzingen und Regensburg errichtete.

Im Übrigen oblag der Bauunterhalt der schiffbaren Flüsse und Ströme in Bayern seit 1805 den jeweiligen Straßenbaubehörden, ab 1872 den Straßen- und Flussbauämtern.

Die Aufsicht stand zunächst der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Inneren zu, ab 1848 dem Staatsministerium für Handel und öffentliche Arbeiten und dann ab 1904 dem Staatsministerium für Verkehr.

Übergang der Wasserstraße auf das Reich und die Gründung der Rhein-Main-Donau AG

Nach dem ersten Weltkrieg wurde erkannt, dass für den Schiffsverkehr sowie für den Ausbau der Flüsse und Kanäle überregionale Grundsätze anzuwenden sind.

So kam es dazu, dass aufgrund Art. 97 und 101 die Weimarer Reichsverfassung vom 11.08.1919 dem Reich die Aufgabe übertrug, bis zum 01.04.1921 die dem allgemeinen Verkehr dienenden Wasserstraßen in sein Eigentum und seine Unterhaltung zu übernehmen.

Am 29.07.1921 kam daraufhin der Staatsvertrag betreffend den Übergang der Wasserstraßen von den Ländern auf das Reich zustande, der Gesetzescharakter erhielt. Er führte die mittelbare Reichsverwaltung ein. Mit dem Stichtag gingen die Befugnisse der Länderzentralbehörden auf das Reich über, doch sollte die Verwaltung der Reichswasserstraßen den Ländern auf Kosten des Reiches verbleiben. So waren nur die Beamten im Reichsverkehrsministerium Reichsbeamte, in den mittleren und unteren Instanzen verblieb es bei Landesbeamten.

Unter diese Regelung fiel auch der Main von der Eisenbahnbrücke bei Hallstadt (nördlich von Bamberg) bis zur Mündung.

Gründung der Rhein-Main-Donau AG

Das Reich verpflichtete sich in dem am 13. Juni 1921 mit Bayern geschlossenen Main-Donau-Vertrag zum Bau der Main-Donau-Wasserstraße.

Bedingt durch die Finanznot des Reiches kam dazu ein neuer Typ der Bauträgerschaft auf: die formell auf privatgesellschaftlicher Basis beruhende so genannte Wasserbaugesellschaft.

Die führte am 30.12.1921 zur Gründung der Rhein-Main-Donau AG (RMD) durch das Deutsche Reich, den Freistaat Bayern, Baden, verschiedene Städte und führende Vertreter großer Banken mit der Aufgabe, gemäß Staatsvertrag die Main-Donau-Wasserstraße vom Rhein über den Main zur Donau zu bauen.

Die Gesellschaft erhielt außerdem die bis 2050 befristete Konzession für die Ausnutzung der Wasserkräfte an den von ihr auszubauenden Flüssen, um mit den Erträgen der Wasserkraftwerke den Wasserstraßenbau finanzieren zu können. Die fertig gestellten Anlagen gehen Zug um Zug in das Eigentum und in Betrieb und Unterhaltung des Reiches (heute des Bundes) über.

Wasserstraßenämter

Im Zuge dieser Entwicklung wurden die 1917 geschaffenen Kanalinspektionen Aschaffenburg, Würzburg und Regensburg durch Verordnung vom 18.12.1922 in "Neubauämter für den Ausbau der Wasserstraße Rhein-Main-Donau" umgewandelt und der Rhein-Main-Donau AG für den Ausbau der Wasserstraße (Entwurfsbearbeitung, Bauleitung) zur Verfügung gestellt.

Diese Tendenz verstärkte sich noch durch das Rhein-Main-Donau-Gesetz vom 11.05.1938, das die Fertigstellung der Rhein-Main-Donau-Verbindung bis zum Jahre 1945 zum Ziele hatte.

Aufgrund der Verordnung vom 25.03.1938 wurden die bestehenden drei Neubauämter (s. o.) mit Wirkung vom 16.03.1938 in "Wasserstraßenämter" umbenannt. Zum gleichen Zeitpunkt wurden zur beschleunigten Fortführung der Entwurfs- und Bauarbeiten an der Wasserstraße Rhein-Main-Donau drei neue Wasserstraßenämter in Schweinfurt, Bamberg und Nürnberg errichtet, sodass zu diesem Zeitpunkt der Rhein-Main-Donau AG sechs Wasserstraßenämter unterstellt waren.

Die neuen Wasserstraßenämter waren Landesbehörden und den übrigen Ämtern der Bayerischen Staatsbauverwaltung gleichgestellt; die Beamten hatte den Status von mittelbaren Reichsbeamten.

Oberste Dienstbehörde war das Staatsministerium des Inneren.
Die Wasserstraßenämter hatten eine doppelte Aufgabe: Sie verwalteten einmal als untere Landesbehörde die Bundeswasserstraßen auf Kosten des Reiches. In dieser Eigenschaft wurden ihnen nun auch die Zuständigkeiten für Verwaltung, Bau, Betrieb und Unterhaltung sowie die Aufgaben der Schiffseichämter von den Straßen- und Flussbauämtern übergeben.

Zum anderen waren sie der Rhein-Main-Donau AG für den Neubau der Großschifffahrtsstraße Rhein-Main-Donau zur Verfügung gestellt.

Verantwortungsbereich Wasserstraße Main, Main-Donau-Kanal und Donau bis 1945

Die durch die Wasserstraßenämter zu bearbeitenden Strecken wurden wie folgt verteilt:

Aschaffenburg: die Strecke Aschaffenburg - Lengfurt,
Würzburg: die Strecke Lengfurt - Würzburg - Volkach,
Schweinfurt: die Strecke Volkach - Schweinfurt - Haßfurt,
Bamberg: die Strecke Haßfurt - Bamberg - Forchheim,
Nürnberg: die Strecke Forchheim - Nürnberg - Scheitelhaltung,
Regensburg: die Strecke Scheitelhaltung - Regensburg - Passau (Landesgrenze).

Damit bestand in Bayern eine einheitliche mittelbare Reichsverwaltung für die Reichswasserstraßen. Zentralinstanz war der Reichsverkehrsminister, vom 01.10.1941 bis 1945 der Generalinspektor für Wasser und Energie.

Zur Koordinierung des Ausbaus der Main-Donau-Verbindung wurde am 01.04.1941 die Wasserstraßenbaudirektion Nürnberg als Mittelbehörde der Reichswasserstraßenverwaltung errichtet, die wenig später auf Grund einer Verordnung vom 31.05.1943 mit Erweiterung der Kompetenz für Verwaltung, Unterhaltung und Betrieb als "echte" Wasserstraßendirektion dem Bayerischen Staatsministerium des Inneren in München angegliedert wurde. Diese hatte allerdings zunächst nur bis 1945 Bestand.

Es bleibt aber festzustellen, dass der Aufbau der Wasserstraßenverwaltung in Bayern noch während des Zweiten Weltkrieges praktisch abgeschlossen wurde.

Besatzungszeit

Mit Kriegsende 1945 schien zunächst auch das Ende der Wasserstraßenverwaltung gekommen zu sein. Da aber die Schifffahrt für die Lösung der Versorgungsprobleme der Bevölkerung dringend gebraucht wurde, waren die Besatzungsmächte bald darauf bedacht, den Verkehr auf den Wasserstraßen und die Vorflutfunktion des Flusses wieder in Gang zu bringen.

Durch Erlass des Verwaltunsrates für Verkehr im amerikanischen und britischen Besatzungsgebiet kam es mit Wirkung vom 01.04.1947 am Main zur Errichtung der Wasserstraßendirekion Würzburg mit den Wasserstraßenämtern Frankfurt, Aschaffenburg, Würzburg, Schweinfurt und Nürnberg, während für die Donau eine besondere Wasserstraßendirektion in Regensburg mit den Wasserstraßenämtern Regensburg und Passau gebildet wurde.

Unter der Obhut der Besatzungsmächte wurde eine Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes in Deutschland mit Sitz der Hauptverwaltung der Binnenschifffahrt in Windelsbleiche bei Bielefeld (damalige Zentralinstanz der Wasserstraßenverwaltung) gebildet. Damit wurde der Grundstock zu der heutigen durch das Grundgesetz legalisierten Wasser- und Schifffahrtsverwaltung gelegt. Die Wasserstraßendirektion beim Staatsministerium des Inneren in München wurde nicht wieder errichtet.

Grundgesetz tritt in Kraft

Mit In-Kraft-Treten des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland am 23.05.1949 führte der Bund für seine Wasserstraßenverwaltung eigene Behörden ein. Die ehemaligen Reichswasserstraßen wurden zu Bundeswasserstraßen erklärt und nach Artikel 89 Grundgesetz einer bundeseigenen Verwaltung unterstellt.

Die Verwaltung für Verkehr ging mit der Bildung der Regierung der Bundesrepublik Deutschland am 20.09.1949 auf das Bundesverkehrsministerium über. Insgesamt wurden 12 Mittelbehörden gebildet, davon in Bayern die Wasser- und Schifffahrtsdirektionen Würzburg und Regensburg (ab 01.11.1949 Nachfolgebezeichnung für die "Wasserstraßendirektion"). Die Unterinstanzen im Bereich der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Süd erhielten die Bezeichnung "Wasser- und Schifffahrtsämter" (Nachfolgezeichnung für die "Wasserstraßenämter"), mit Sitz in Frankfurt, Aschaffenburg, Würzburg, Schweinfurt, Nürnberg und Regensburg.

Das Wasserstraßenamt Bamberg wurde kurz nach dem Kriege (30.09.1945) aufgelöst. Das Personal ging schon vorher an die Wasserstraßen-Neubaudirektion Nürnberg über, die Dienststelle wurde in eine Strommeisterstelle des Amtes Schweinfurt umgewandelt.

Neuordnung 1976

Die Neuordnung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes brachte ab 1976 weiter einen erheblichen Einschnitt in die Behördenstruktur. Die Anzahl der Wasser- und Schifffahrtsdirektionen wurde von 12 auf 6 und die Zahl der dazugehörigen Ämter von 58 auf 33 reduziert.

Im hiesigen Raum wurde mit Wirkung vom 01.01.1976 die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Regensburg aufgelöst und mit der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Würzburg zur Wasser- und Schifffahrtsdirektion Süd in Würzburg zusammengefasst.

Aufgrund der Neuordnung der Unterinstanzen entstanden ab 01.01.1978 aus den Wasser- und Schifffahrtsämtern Frankfurt und Aschaffenburg das Wasser- und Schifffahrtsamt Aschaffenburg, aus den Wasser- und Schifffahrtsämtern Würzburg und Schweinfurt das Wasser- und Schifffahrtsamt Schweinfurt, jeweils mit neuen Zuständigkeitsgrenzen.

Dienststellen mit besonderen Aufgaben sind derzeit im Bereich der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Süd (WSD Süd) in Würzburg für den Main

Reform seit 1994

Bereits 1976 wurde die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) einer umfassenden Umstrukturierung unterworfen und weitgehend reformiert. Zum damaligen Zeitpunkt wurde die Zahl der Direktionen von 12 auf 6 und die der Ämter von 58 auf 33 vermindert. Der Personalbestand wurde in dieser Zeit um ca. 16 % von 14.600 auf 12.300 reduziert.
Nach der Wiedervereinigung kam die WSD Ost mit 6 weiteren Ämtern hinzu.

Bedingt durch die aktuelle Entwicklung ist die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung zusammen mit anderen Behörden nunmehr erneut Gegenstand umfangreicher Untersuchungen.

Im November 1994 wurden im Rahmen der Koalitionsvereinbarung für die 13. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages u. a. folgende Beschlüsse getroffen:

Für die weitere Konkretisierung der Modernisierung der öffentlichen Verwaltung wurde von der Bundesregierung am 18. Juli 1995 der Sachverständigenrat "Schlanker Staat" als unabhängiges und externes Gremium eingesetzt. Dieses Gremium befasste sich mit Vorschlägen wie durch weniger Staat zusätzliche Freiräume für private Leistungskraft in Ideenreichtum zu erreichen sind.

Die Projekte zur Verwaltungsmodernisierung auf Bundesebene finden sich gebündelt im "Aktionsprogramm zur weiteren Steigerung von Effektivität und Wirschaftlichkeit der Bundesverwaltung" wieder, das die Bundesregierung am 18. Juni 1997 beschlossen hat.

Aktuell ist heute das am 1. Dezember 1999 von der Bundesregierung verabschiedete Programm "Moderner Staat - Moderne Verwaltung" als Grundlage für eine umfassende Modernisierung von Staat und Verwaltung.

Vor dem Hintergrund dieser politischen Entwicklungen war eine grundsätzliche Neuausrichtung der Wasser -und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) notwendig.

Diese fand ihren Ursprung mit der im Juli 1995 errichteten Arbeitsgruppe "WSV/ORG. 1995", die sich aus Mitarbeitern des Bundesministeriums für Verkehr, der Direktionen und Ämter, einem Beobachter des Hauptpersonalrates sowie einem Berater der Gewerkschaften zusammensetzte.

Untersuchungsziel war die Entwicklung eines Grobkonzeptes für die Organisation der WSV, das die Arbeitsgruppe im Dezernat 1995 vorlegte.

Zur Weiterentwicklung wurde zum 1. Februar 1996 eine Lenkungsgruppe mit 6 Projektgruppüen eingerichtet und beauftragt, unter Einschaltung von externem Sachverstand diese Vorschläge zu einem Reform-Gesamtkonzept der WSV weiter auszuarbeiten.

Die WSV wurde darauf hin nach europaweiter Ausschreibung ab April 1996 einer umfassenden kritischen Organisationsuntersuchungen durch die Kienbaum-Unternehmensberatung unterzogen. Auftrag und Zielsetzung der Untersuchung war es, unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben, die Aufbau- und Ablauforganisationen der WSV zu optimieren.

Um den gesamten Prozess sowohl im Ministerium als auch in den nachfolgenden Behörden zu steuern, zu koordinieren und die konzeptionellen Impulse zu geben, wurde der Reformstab des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung (BMVBS) eingerichtet. Der Reformstab ist dem Staatssekretär unterstellt und begleitet den Prozess mit Leitlinien für das gesamte BMVBS sowie mit Vorschlägen zur Weiterentwicklung der beschlossenen Maßnahmen.

Er ist Ansprechpartner für alle Beschäftigten der WSV zu Fragen der Reform und wird in dieser Funktion in den Behörden vor Ort durch Reformbeauftragte unterstützt. Seit 2003 werden die Reformtätigkeit auf die Linie übertragen. Damit ist die sogenannte innere Reform in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess überführt.

Als ein ebenfalls besonders wichtiger Baustein in der Reform wird der Leitbildprozess angesehen. Damit soll Übereinstimmung in den Zielen und das zu ihrer Erreichung notwendige abgestimmte Handeln der Verwaltung nach Außen und Innen sowie die Identifikation der Beschäftigten mit den Zielen und mit ihrer Behörde erreicht werden. Im Bereich der WSD Süd haben alle Ämter ein Leitbild erstellt.

Zu dem Reformprozess in der Verwaltung gehört auch die Einrichtung einer Projektgruppe "Konzentration der WSV auf ihre Kernaufgaben", die das BVBW zum 7. Juli 1999 einrichtete und 2001 ihren Abschlussbericht vorlegt.

Die Arbeitsgruppe äußere Reform legte ihren Abschlussbericht vor.


Gebäude der GDWS - Außenstelle Süd

WSD- Gebäude WSD-Gebäude innen


Präsidenten der WSD Süd



rudolf möhlmann renner pschorr
Oberregierungsrat- und Baurat
Rudolf Haußmann,
vom 01.04.1947 - 31.10.1955
Dr.-Ing. Bernhard Möhlmann
vom 01.11.1955 - 31.01.1961
Dipl-Ing. Emil Renner
vom 01.02.1961 - 31.11.1974
Dipl.-Ing. Rupprecht Pschorr
vom 01.12.1974 - 18.02.1979
kruipp paul menzel aster
Dipl.-Ing. Julius Kruip
vom 01.03.1979 - 31.07.1993
Dipl-Ing. Wolfgang Paul
vom 01.08.1993 - 30.09.2003
Dipl-Ing. Thomas Menzel
vom 16.07.2004 - 30.06.2006
Dipl-Ing. Detlef Aster
vom 01.07.2006 - 30.04.2013